Berichte

L 3251 Wildeck: Fahrbahndeckensanierung zwischen Anschlussstelle Hönebach und Raßdorf

Die Arbeiten zur Sanierung der L 3251 gehen zügiger voran als geplant. Somit ist der Abschnitt vom Kreisverkehr an der Autobahnmeisterei bis zum Abzweig der K 62 nach Raßdorf bereits ab Montagnachmittag, 23.9.2019 in beiden Richtungen voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die A 4 und die Anschlussstelle Obersuhl. Ursprünglich angekündigt war die Sperrung vom 7.10.2019 bis Ende Oktober.

Der Verkehr auf der L 3251 in Höhe der Landesstraßenkreuzung verläuft weiterhin einspurig und wird mit Ampeln geregelt. Eine Umleitung für den Verkehr von der Anschlussstelle Hönebach Fahrtrichtung Erfurt kommend in Richtung Ronshausen/Bebra ist innerorts über die Thüringer Straße ausgeschildert.

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L 3251 Wildeck: Fahrbahndeckensanierung zwischen Anschlussstelle Hönebach und Raßdorf

Die Fahrbahndecke der L 3251 zwischen der A 4 Anschlussstelle Hönebach Fahrtrichtung Frankfurt und dem Abzweig der K 62 nach Raßdorf wird vom 6.9. bis voraussichtlich Ende Oktober 2019 abschnittsweise saniert.

Der Verkehr im Abschnitt zwischen der Kreuzung L 3251 / L 3306 / L 3069 und der Anschlussstelle Hönebach Fahrtrichtung Frankfurt verläuft einspurig und wird mit Ampeln geregelt.
Bis 18.9. sind die Fahrbeziehungen von / zur A 4 in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Friedewald.
Ab 7.10. ist der Abschnitt vom Kreisverkehr an der Autobahnmeisterei bis zum Abzweig der K 62 nach Raßdorf in beiden Richtungen voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die A 4 und die Anschlussstelle Obersuhl.
Ab 14.10. ist der Bereich zwischen der Kreuzung L 3251 / L 3306 / L 3069 und dem Kreisverkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt dann innerorts über die Thüringer Straße.

In allen Abschnitten wird der Asphalt abgefräst und eine neue Deckschickt aufgebracht. Die Gesamtbaulänge beträgt 1500 Meter. Die Baukosten belaufen sich auf rund 420.000 Euro. Kostenträger ist das Land Hessen.

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Wir erinnern uns gemeinsam - „30 Jahre Grenzöffnung“

Hessische und thüringische Kommunen feiern gemeinsam

Die Öffnung der innerdeutschen Grenze jährt sich in diesem Jahr zum dreißigsten Mal. Anlass und Motivation für die hessische Gemeinde Wildeck und der Stadt Heringen sowie der thüringischen Gemeinde Gerstungen und der Stadt Werra-Suhl-Tal, sich dem Thema im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu widmen. Zur Vorbereitung der Veranstaltungen haben sich kürzlich die Bürgermeister/-innen Alexander Wirth (Gemeinde Wildeck), Silvia Hartung (Gemeinde Gerstungen), Rene Weisheit (Stadt Werra-Suhl-Tal) und Daniel Iliev (Stadt Heringen) sowie Gerald Taubert (Schulleiter Philipp Melanchthon Gymnasium Gerstungen) und Mitakteure aus den Kommunen getroffen.

„Gemeinsam wollen wir feiern und uns so der großen Bedeutung der Grenzöffnung wieder bewusst werden“, das erklärten übereinstimmend die Mitakteure. So sind derzeit folgende Veranstaltungen auf hessischer als auch auf thüringischer Seite geplant:

Samstag, 09.11.2019 Sternmarsch ab 17.30 Uhr zum Veranstaltungsort „Thüringer Zipfel“.
Beginn für die einzelnen Kommunen: Wildeck-Richelsdorf (Höhe Weihtalbrücke), Wildeck-Obersuhl (Schwarzer Weg), Gerstungen (Höhe Bäckerei Schulze) Stadt Werra-Suhl-Tal ( Einmündung Barkaer Allee in Gerstungen). Teilnehmer der Stadt Heringen können sich an den Zügen Stadt Werra-Suhl-Tal oder Wildeck-Obersuhl angliedern. Als Festredner hat Michael Roth, Mitglied des Deutschen Bundestages und Staatsminister im Auswärtigen Amt, zugesagt. Weiterhin Lagerfeuer, großes Feuerwerk, Nationalhymne. Nach dem offiziellen Akt findet eine 1980/90er Party auf dem Festgelände statt.

Sonntag, 10.11.2019  Ökumenischer Gottesdienst in Berka/Werra. Die Gestaltung erfolgt durch die Pfarrer der beteiligten Kommunen. Musikalische Umrahmung durch Posaunen- und Kirchenchöre. Als Zeitzeugen haben Hans Joachim Rieger (1989 Leiter der Grenzschutzstelle Herleshausen und Willi Müller (1989 Bürgermeister der Gemeinde Wildeck) zugesagt.

Mittwoch, 13.11.2019  Öffentliche Feierstunde „30 Jahre Grenzöffnung“ ab 18.30 Uhr im Philipp Melanchthon Gymnasium Gerstungen. Die Organisation führt das Gymnasium in eigener Regie durch. Als Festredner konnte der Ministerpräsident a. D. Bernhard Vogel gewonnen werden. Er war von 1976 bis 1988 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und von 1992 bis 2003 des Freistaats Thüringen. Weiterhin ist eine Ausstellung „Bundesstiftung zur politischen Aufarbeitung der SED-Diktatur“ zu sehen.

Von Donnerstag, 14.11. bis Sonntag 17.11.2019 ist eine Ausstellung „30 Jahre friedliche Revolution und Grenzöffnung im Bürgerhaus Wildeck-Obersuhl zu sehen. Die Foto-Ausstellung setzt sich mit der Thematik Innerdeutsche Grenze „Von der Teilung bis zur Wiedervereinigung“ auseinander. Weiterhin werden Video-Filme über Grenzöffnungen und Einsatzorgane gezeigt und ein Lesetisch mit Büchern und Fotoalben wird eingerichtet.

Einzelheiten zu den Veranstaltungen werden zeitnah in den Printmedien bekanntgegeben oder können demnächst auf den Internetseiten der Kommunen aufgerufen werden.

Auf ereignisreiche Fest- und Gedenktage und auf eine ebenso große Resonanz der Bevölkerung, wie vor fünf Jahren bei den Veranstaltungen „25 Jahre Grenzöffnung“, freuen sich die Organisatoren.

A 4 / B 62 Friedewald: Sanierungsarbeiten an der Anschlussstelle

Die noch nicht ausgebauten Bereiche der A 4-Anschlussstelle Friedewald und der zuführenden B 62 bis einschließlich des Kreisverkehrs werden vom 12.8. bis voraussichtlich 3.9.2019 gesperrt und grundhaft saniert.

Der aus Osten kommenden Autobahnverkehr mit Ziel Friedewald wird ab der Anschlussstelle Wildeck-Hönebach während der gesamten Bauzeit in Einbahnstraßenregelung über die L 3069 nach Friedewald geführt. Die Gegenrichtung der Einbahnstraße verläuft über die L 3255 und die L 3306. Der aus Westen kommende Autobahnverkehr wird ab der Anschlussstelle Bad Hersfeld nach Friedewald geleitet.

Der von Friedewald auf die A 4 nach Westen auffahrende Verkehr wird zur Anschlussstelle Bad Hersfeld geleitet. Der von Friedewald auf die A 4 nach Osten auffahrende Verkehr wird bis voraussichtlich 25.8. über die L 3255 und L 3306 zur Anschlussstelle Wildeck-Hönebach geleitet. Voraussichtlich ab 26.8. ist die B 62 einschließlich des Kreisverkehrs sowie die Auffahrt für den auf die A 4 in Fahrtrichtung Osten auffahrenden Verkehr wieder frei.

Die Gesamtbaulänge beträgt rund 1000 Meter. Die Kosten belaufen sich auf rund 800.000 Euro. Kostenträger ist der Bund.

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Baugebiet in Wildeck nimmt Fahrt auf

Amt für Bodenmanagement unterstützt Gemeinde Wildeck bei der Baulandentwicklung

Homberg, 17.07.2019. Die Gemeinde Wildeck hat sich mit dem Amt für Bodenmanagement Homberg (Efze) einen kompetenten Partner für die Schaffung neuen Baulandes im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Uhlandstraße/Feldstraße“ in Obersuhl an die Seite gestellt. Am 5. Juli 2019 schlossen Bürgermeister Alexander Wirth und Amtsleiter Uwe Koch eine Verwaltungsvereinbarung, mit der das Amt für Bodenmanagement im Wege eines sog. Umlegungsverfahrens mit der Grundstücksneuordnung bis hin zur Bildung fertiger Baugrundstücke beauftragt wurde.

Bürgermeister Wirth freute sich bei der Unterzeichnung der Vereinbarung, dass nun das Baugebiet einen weiteren wichtigen Schritt hin zu der Realisierung geht. Denn „was nützt ein Bebauungsplan, wenn nicht die Baugrundstücke mit den Erschließungsflächen bereit stehen“. Genau dazu dient das nun durchzuführende Bodenordnungsverfahren unter Leitung des Amtes für Bodenmanagement. Amtsleiter Koch betonte, dass nun unter enger Einbindung der Grundstückseigentümer die Einleitung und Umsetzung des Umlegungsverfahrens bevorstehe. „Niemand wird überrascht werden. Und zum Abschluss des gesetzlich geregelten Verfahrens stehen dem Grundstücksmarkt fertig vermessene Baugrundstücke bereit.“

2019 07 10 Pressemeldung Foto BU Wildeck

Das Foto zeigt v.l. Amtsleiter Uwe Koch, Bauamtsleiter Wilfried Kleinerüschkamp und Bürgermeister Alexander Wirth bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

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