Berichte

Schließung Testzentrum Wildeck

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

das Testzentrum in Wildeck verabschiedet sich zum 31.12.2022 und geht nach 1 3/4 Jahren in den Ruhebetrieb. 

​Darauf einigten sich alle Beteiligten in der vergangenen Woche. 

Hintergrund ist, dass mit der neuen Testverordnung vom 25. November 2022 und den vielen unterschiedlichen Regelungen es nach aktuellem Stand keinen Sinn mehr macht, das Testzentrum weiter geöffnet zu halten. ​Die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK OV Obersuhl stellen zwar die Termine zur Verfügung, aber die Testungen sind sehr stark zurückgegangen. 

Für die Weihnachstage steht das Testzentrum Wildeck den Bürgerinnen und Bürgern aber nach wie vor offen. Am 23.12.2022 können sich alle testen lassen, die ihre Lieben am Heiligen Abend in Altenheimen oder Krankenhäusern besuchen möchten. 

Den vielen ehrenamtlichen Helfer:innen in unserem Testzentrum danken wir ganz herzlich für ihren Einsatz in unserer Gemeinde und hoffen, dass wir gemeinsam gut durch den Winter kommen. Das, was dort von den vielen Ehrenamtlichen für die Bevölkerung geleistet wurde bzw. wird, geht bereits heute über ein hohes Maß des Ehrenamtes hinaus. Bitte würdigen Sie diese Arbeit in unserer Gemeinde. 

Ihr Alexander Wirth
(Bürgermeister)

Presseinformation Landkreis Hersfeld-Rotenburg vom 01.12.2022:

Test für den Ernstfall: Wir hoffen, dass es laut wird
Zweiter bundesweiter Warntag findet am 8. Dezember statt

Hersfeld-Rotenburg, 1. Dezember - Am Donnerstag, 8. Dezember um 11 Uhr findet der zweite bundesweite Warntag statt. An diesem Aktionstag testen Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel. Auch der Landkreis Hersfeld-Rotenburg probt während des Aktionstages den Ernstfall.

Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren des Bundes geschickt. Diese versenden die Probewarnung direkt an alle Warnmittel. Über diese kann die Warnung von der Bevölkerung wahrgenommen werden. „Weil es sich im Ernstfall um sehr wichtige Informationen handelt, wird die Warnung über vielfältige Warnmittel verteilt“, sagt Thorsten Bloß, Leiter des Fachdienstes Gefahrenabwehr beim Landkreis: „Das können zum Beispiel Fernseher, Radios und Smartphones sein. Aber auch digitale Stadtanzeigen, Sirenen und Lautsprecherwagen können als Warnmittel eingesetzt werden.“ Die Probewarnung wird erstmals auch über die neu eingeführte Technik Cell Broadcast verschickt. Darüber wird rund die Hälfte aller Handys in Deutschland direkt erreicht. Es handelt sich dabei um einen nationalen Warn-Service, der von Mobilfunk-Netzbetreibern eingesetzt wird. Der Service funktioniert ohne App. Die Vielzahl und Vielfalt der Mittel gewährleistet, dass möglichst viele Menschen erreicht werden. Egal, ob digital vernetzt oder analog unterwegs. Egal, ob auf dem Land oder in der Stadt.

Ziele des bundesweiten Warntags

Das primäre Ziel des Aktionstages ist es, die Bürgerinnen und Bürger mit dem Thema Warnung vertraut zu machen. Wichtige Aspekte sind beispielsweise, wie gewarnt wird und wer warnt. Neben Bund und Ländern können das beispielsweise die Feuerwehren, die Polizei, der Deutsche Wetterdienst und Hochwasserzentralen. Je nachdem wovor gewarnt wird, werden die unterschiedlichen Behörden und Institutionen aktiv. „Eine Warnung würde es im Ernstfall zum Beispiel geben, wenn eine Naturgefahr, wie Hochwasser oder Erdbeben, droht. Aber auch, wenn schwere Stürme und Gewitter vorausgesagt werden“, sagt Bloß. Die Gründe für eine Warnung können vielfältig sein, müssen aber schwer wiegen. „Auch bei schlimmen Szenarien, wie Waffengewalt oder Angriffen wird gewarnt.“ Mit jeder Warnung erhalten Bürgerinnen und Bürger in der Regel auch Informationen zu der entsprechenden Notlage und Empfehlungen zu ihrem Schutz. „Je vertrauter man mit dem Thema Warnung ist, desto eigenständiger kann man im Ernstfall reagieren“, resümiert Bloß.

Vor allem wird der Warntag aber auch durchgeführt, um mögliche Schwachstellen in Funktion und Ablauf zu identifizieren, um im Nachgang Mängel zu beseitigen.

Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag gibt es unter https://warnung-der-bevoelkerung.de/

AZV-Pressemitteilung:

Die Gelben Tonnen – Erstmalige Leerung im Januar 2023

Der Abfallwirtschafts-Zweckverband (AZV) weist darauf hin, dass die derzeit an die angeschlossenen Grundstücke ausgeteilten Gelben Tonnen erstmalig bei den jeweiligen Wertstoffsammelterminen im Januar 2023 geleert werden. In diesem Jahr erfolgt die Sammlung der Leichtverpackungen noch ausnahmslos über den Gelben Sack.

Selbstverständlich können auch andere transparente Säcke zur Abholung bereitgestellt werden.

Die Abfuhrtermine der Wertstoffsammlung stehen im AZV-Müllkalender der jeweiligen Stadt oder Gemeinde. Die Müllkalender für 2023 werden Mitte Dezember an alle Haushalte im AZV-Gebiet verteilt und stehen dann auch online auf der AZV Homepage unter https://www.azv-hef-rof.de/ zum Download zur Verfügung.

Der AZV bittet seine Kundinnen und Kunden um Kenntnisnahme.

Andreas Lingner
Bad Hersfeld, den 16.11.2022

Presseinformation Nordhessischer VerkehrsVerbund
Kassel, 15. November 2022

Besinnlichkeit schafft Zuversicht – zum Auftakt der Weihnachtszeit erscheint die NVV-Weihnachtsmarktkarte „Froh & munter“!

Insgesamt 52 Weihnachtsmärkte in Nordhessen und Umgebung sind in der neu aufgelegten Weihnachtsmarktkarte des Nordhessischen VerkehrsVerbunds aufgeführt. Die praktische, in direkter Abstimmung mit den Gemeinden erstellte Faltkarte liefert kurze Beschreibungen zu den einzelnen Märkten und informiert über Öffnungszeiten sowie die nächstgelegenen Bus- und Bahn-Haltestellen. Mit der großen Übersichtskarte sind Besucher*innen für die Planung Ihrer Anreise bestens ausgerüstet.

Vom gemütlichen Nikolausmarkt auf dem Dorfplatz bis hin zum großen Märchenweihnachtsmarkt vor urbaner Kulisse, wie beispielsweise in Kassel, finden sich auch in diesem Jahr wieder etliche Möglichkeiten, um in besinnlicher Atmosphäre zusammenzukommen und die Weihnachtszeit gemeinsam zu feiern. Das scheint in diesen Zeiten nötiger denn je. Die letzten Jahre haben uns viel abverlangt. Umso mehr sehnen sich die Menschen nach Zusammenhalt und Gemeinschaft. Die vielen Weihnachtsmärkte in Nordhessen können dabei vielleicht einen kleinen Beitrag leisten.

Die NVV-Weihnachtsmarktkarte wird im Zeitraum vom 25. November bis 18. Dezember in ausgewählten Innenstädten der Region, zum Beispiel in Melsungen, Kassel und Hofgeismar, zusammen mit einer süßen Überraschung verteilt. Wer sich schon früher einen Überblick verschaffen möchte, findet die Karte ab dem 17. November in allen NVV-Kundenzentren und NVV-InfoPoints, in der NVV-Mobilitätszentrale in Eschwege, in vielen Rathäusern, Tourist-Informationen und Gasthäusern im gesamten NVV-Gebiet. Außerdem kann sie unter www.nvv.de heruntergeladen werden. Darüber hinaus sind die Weihnachtsmärkte auch in diesem Jahr wieder über die interaktive Fahrplanauskunft des NVV zu finden.

Weitere Informationen

Die interaktive Fahrplanauskunft und Antworten auf alle weiteren Fragen rund um Bus & Bahn in Nordhessen gibt es unter www.nvv.de oder beim NVV-ServiceTelefon unter 0800-939-0800 (gebührenfrei).

Wasserentnahmeverbot wird aufgehoben

Ende Juni wurde die Wasserentnahme aus allen Flüssen, Bächen und Seen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg wegen der anhaltenden Trockenheit und fehlender Niederschläge verboten. Jetzt hebt der Landkreis als Untere Wasserbehörde (UWB) dieses Verbot wieder auf. Aufgrund der Niederschläge in den vergangenen Wochen haben sich die Wasserstände in den oberirdischen Gewässern wieder normalisiert, sodass ein Verbot der Wasserentnahme zum Zwecke der Bewässerung/Beregnung nicht mehr erforderlich ist.

Die Allgemeinverfügung zur Aufhebung des Wasserentnahmeverbots gibt es hier.

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